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Konkurrenz für Viagra

In den letzten Jahren hat die Behandlung der erektilen Dysfunktion signifikante Fortschritte erfahren. Seit der Markteinführung von Viagra im Jahr 1998, das damals als revolutionäres Potenzmittel galt, haben sich weitere Medikamente wie Cialis und Levitra etabliert. Diese Entwicklung bietet Männern, die unter erektiler Dysfunktion leiden, mehr Auswahl und Flexibilität bei der Behandlung ihrer Beschwerden.

Als Viagra 1998 auf den Markt kam, schien es alle anderen Mittel überflüssig zu machen. Zu groß erschien der Vorsprung in Wirkung und Zuverlässigkeit gegenüber allen bis dahin angebotenen Pillen, Zäpfchen und anderen Anwendungsformen.

Die aktuellen Optionen: Viagra, Cialis und Levitra

Viagra, der Pionier unter den Potenzmitteln, ist bekannt für seine schnelle und effektive Wirkung, die etwa vier bis sechs Stunden anhält. Jedoch ist die Einnahme von Viagra nicht ohne Risiken. Nebenwirkungen wie Kopfschmerzen und Gesichtsrötungen können auftreten und es gibt ernstzunehmende Anwendungsbeschränkungen. So darf es z.B. bei gleichzeitiger Anwendung bestimmter blutdrucksenkender Mittel nicht eingenommen werden und herzkranke Personen sind als Anwender ausgeschlossen. Auftretende Todesfälle ließen den Ruf nach weiteren Anwendungseinschränkungen und Weiterentwicklung des Mittels aufkommen.

Dieser Herausforderung sind zwei Firmen fast gleichzeitig nachgekommen. Mit den Mitteln Levitra und Cialis stehen zwei Mittel zur Verfügung, die aus der Ursubstanz von Viagra abgeleitet wurden.

Diese Medikamente haben ähnliche Wirkmechanismen wie Viagra, da sie ebenfalls das Enzym blockieren, das der Gefäßerweiterung im Penis entgegenwirkt. Levitra bietet eine leicht verlängerte Wirkdauer von bis zu sieben Stunden, während Cialis mit einer beeindruckenden Wirkdauer von 12 bis 24 Stunden hervorsticht. Dies macht Cialis besonders attraktiv für diejenigen, die eine länger anhaltende Wirkung bevorzugen und weniger zeitlichen Druck nach der Einnahme empfinden möchten.

Wichtige Hinweise zur Anwendung

Alle drei Medikamente, Viagra, Cialis und Levitra, wirken nur bei sexueller Stimulation und haben ähnliche Nebenwirkungsprofile. Die Mittel sind verschreibungspflichtig. Die Kosten müssen in der Regel vom Anwender selbst getragen werden müssen.

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